Alltag mit Hund-Die Macht unserer Worte - Sprache im Hundetraining
Sprache im Hundetraining- die Macht unserer Worte
Sprache und Wörter sind weit mehr als nur Kommunikation
sie formen unsere Wahrnehmung
lenken unser Denken
beeinflussen unsere Emotionen
Neurobiologisch. Sprache aktiviert viele Hirnreale, auch die limbischen Strukturen unserer Emotionszentrale ,wie zum Beispiel die Amygdala. Worte sind niemals neutral- sie sind immer emotional gefärbt. Worte enthalten Gefühle der Angst, der Liebe oder auch Wut.*
Worte können Emotionen verstärken
sie können beruhigen oder sogar
körperliche Emotionen auslösen- wie zum Beispiel Stressreaktionen.
Ein toller Social Media-Beitrag von Grinsehunde hat mich inspiriert dieses Thema mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Priming-Effekt: die Wortwahl beeinflusst unsere Handlung
Wird Jemand mit dem Wort „kooperieren“ statt „durchsetzen“ konfrontiert, agiert er in einem Experiment nachweislich empathischer
Klar verstehen Hunde unsere Sprache nicht Wortwörtlich. Es geht um UNS und die Emotionen die Worte in uns Menschen auslösen. Es geht um Haltung und Weltbilder im Gehirn und diese formen unseren Umgang mit Tieren und natürlich auch Menschen.
Was heißt das jetzt fürs Zusammenleben mit unseren Hunden?
im Hundetraining und wie in jeder Beziehung, beeinflussen unsere Worte nicht nur was wir sagen sondern wie wir denken und handeln.
Wer also Sprache /Worte bewusst wählt, schafft mehr Verbindung, weniger Kontrolle und damit oft mehr Kooperation
für ein gutes Miteinander und eine Bindung die auf Vertrauen und Sicherheit aufgebaut ist


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